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Intellectual Property

ip.jpgMit dem PATENTPOOL Trust hat die PATENTPOOL Gruppe aussichtsreiche Projekte auf ihrem Weg zwischen Innovation und Markt erfolgreich mit Kapital ausgestattet und deren Management übernommen. Im Sinne unternehmerischer Logik ist es daher nur konsequent, dass PATENTPOOL seine Erfahrungen und Netzwerke mit "PATENTPOOL Intellectual Property Protect" (PIPP) dazu nutzt, Kapital zu akkumulieren, um solche Projekte mit Finanzmitteln zu unterstützen, deren Ertragspotential vor Gericht oder durch Vergleichsverhandlungen durchgesetzt werden muss.

PATENTPOOL Intellectual Property Protect

PATENTPOOL Intellectual Property Protect (PIPP) finanziert die Durchsetzung aussichtsreicher Forderungen auf dem Gebiet des Intellectual Property (IP), also des geistigen Eigentums nach dem Motto: „Sie haben Recht, wir haben das Geld und das Netzwerk, Ihr Recht durchzusetzen.“

Im Prinzip ist diese Idee nicht neu. Prozessfinanzierungs-Institutionen verdienen seit rund 20 Jahren sehr viel Geld. Dabei ist gerade die Nachfrage nach finanzieller Rückendeckung bei IP- und Schutzrechtsprozessen hoch aktuell. Die Gründe:

  • Die Streitwerte werden immer höher.
  • Die Innovationszyklen werden immer kürzer.
  • Intellectual Property (IP) wird als Wirtschaftsgut immer wichtiger.
  • Die internationalen Schutzmechanismen bei IP-Verletzungen werden immer besser.
  • Verletzungen steigen mit der Anzahl von Schutzrechten.


Jährlich werden allein in Deutschland berechtige Forderungen in Milliardenhöhe nicht geltend gemacht, einfach deshalb, weil das hohe Prozesskostenrisiko von nur wenigen getragen werden kann. Viele Anspruchsinhaber strecken die Waffen trotz Erfolg versprechender Perspektiven. Sie kapitulieren vor den Drohgebärden finanziell potenter Gegner, fürchten einen ruinösen Kampf vor Gericht und um ihre an einen ungewissen Prozessausgang gebundene Liquidität. Denn schon eine vergleichsweise geringfügige Klage mit, z.B. einem 500.000 Euro umfassenden Streitwert birgt ein Kostenrisiko in Höhe von ca. 80.000 Euro. Nicht nur in Deutschland scheuen Anspruchsinhaber dieses Risiko. PIPP orientiert sich nicht national, sondern global.

PIPP geht als Partner aussichtsreicher Schutzrechtsansprüche den Weg, den der Anspruchsinhaber selbst nicht in der Lage ist zu gehen. Die Bedingungen sind ideal:

  • PATENTPOOL akquiriert Erfolg versprechende Schutzrechtsstreitigkeiten.
  • Erst nach sorgfältiger, sachverständiger Risikoberechnung und -bewertung werden mit dem Anspruchsinhaber Prozesskostenfinanzierungsverträge geschlossen oder Ansprüche erworben. 
  • Bevor Klagen angestrebt werden, kann PIPP als renommierter Player in der Patent-Szene mit dem Verletzer qualifizierte Vergleichsverhandlungen auf Augenhöhe führen.

 

Dabei stützt sich PATENTPOOL
  • auf die eigenen langjährigen Erfahrungen auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes,    
  • auf vertrauensbasierte Kontakte zu High-Potentials wachstumsstarker Technologiemärkte
  • und auf sein weit verzweigtes Netzwerk beratend zur Seite stehender Wissenschaftler, Gutachter sowie Fach- und Patentanwälte.

 

Die Erlöse werden nach Abzug der Kosten ca. hälftig mit dem Anspruchsinhaber geteilt.